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Ringvorlesung Frankreich

 

RV Sommersemester 2017Bonn en francais

Ringvorlesung Frankreich im Sommersemester 2017

Wozu Dichter in dürftiger Zeit?
Poesie und Literatur in posthumanen Zeiten

24. April bis 26. Juni. Zeit/Ort: Mo., 18 c.t., Institut français Bonn, Vortragssaal

In diesem Jahr ist Frankreich Gastland der Frankfurter Buchmesse. Aus diesem Anlass organisiert das Institut français gemeinsam mit dem romanischen Institut der Universität eine literarische (Vor)lesungsreihe zum Thema: " 'Wozu Dichter in dürftiger Zeit?'. Literatur und Poesie in posthumanen Zeiten". Vier Schriftsteller und vier Literaturwissenschaftler werden sich zum berühmten Hölderlin-Satz äußern und seine Aktualität hinterfragen.

Eine Auflistung aller Vorträge finden Sie auf den Seiten des Institut Francais.

 
Ringvorlesung WS 1617

Ringvorlesung Frankreich im WS 2016/17

Gustave Courbet: Falaises d'Êtretat après l'orage

Realismus

24.10.2016 - 06.02.2017
Montags, 18 c.t., Institut français Bonn, Vortragssaal

Der Begriff des Realismus erscheint auf den ersten Blick leicht verständlich, ist aber bei näherem Hinsehen einer der problematischsten Begriffe der menschlichen Lebenswelt und der Wissenschaften. Diese interdisziplinäre Ringvorlesung führt SpezialistInnen aus den Fächern Philosophie, Psychologie, Kunstgeschichte, Geschichte, Literaturwissenschaft, zusammen, die den Begriff des Realismus je aus der Sicht ihrer Disziplin auszudifferenzieren suchen.

Eine Auflistung aller Vorträge finden Sie auf den Seiten des Institut Francais.

 
RV SS 2016

Ringvorlesung Frankreich im Sommersemester 2016

Nach dem Krieg: Politische, soziale und kulturelle Rekonstruktionen des Friedens. Deutsch-französische Perspektiven, 17.-20. Jh.

Wie entsteht Frieden? Diese Frage bewegt nicht nur die Menschen am Beginn unseres 21. Jh. Angesichts vielfältiger Konflikte im europäischen bzw. globalen Staatensystem, gerade zwischen Deutschen und Franzosen, trieb sie bereits die Zeitgenossen im 17.-20. Jh. um. Dabei zeigt sich, dass die Wiederherstellung des Friedens nicht allein durch formale Schritte wie die Unterzeichnung eines Friedensabkommens zu erreichen ist.

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Seine Rekonstruktion erweist sich vielmehr als komplexe und langwierige Aufgabe, zu der in der Vergangenheit neben politischen auch zivilgesellschaftliche Akteure einen maßgeblichen Beitrag leisteten und die in besonderer Weise Franzosen und Deutsche vor vielfältige, nicht allein politische, sondern auch soziale und kulturelle Herausforderungen stellte. Die Veranstaltung behandelt zentrale deutsch-französische Aspekte dieser Thematik aus geschichts- und literaturwissenschaftlicher sowie kunsthistorischer Sicht.

In Zusammenarbeit mit dem Insitut français: bonn.institutfrancais.de

Die Vorträge:

 
RV 15-16

Ringvorlesung Frankreich im Wintersemester 2015/16

Lumières /Aufklärung — Deutsch-Französische Perspektiven - Perspectives franco-allemandes

Die Ideen der Aufklärung und der „Lumières“ haben unser heutiges Denken und unser Gesellschaftssystem geprägt – von einer Revolution des Verstands und historischen Bewusstseins über Religion und Sprache bis hin zur weiblichen Mitsprache. Die Vorträge der Veranstaltungsreihe beleuchten diese verschiedenen Aspekte aus einer interdisziplinären, deutsch-französisch vergleichenden Perspektive. Dabei werden Querbezüge, aber auch entscheidende Unterschiede zwischen den französischen Lumières und der deutschen Aufklärung herausgearbeitet.

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Eine Veranstaltung des Institut français in Zusammenarbeit mit dem Romanischen Seminar (Prof. Dr. Paul Geyer) der philosophischen Fakultät der Universität Bonn.

  • 26 OCTOBRE : Prof. Dr. Florence LOTTERIE (Paris VII): Lumières et études de genre : problèmes et perspectives
  • 9 NOVEMBRE: Prof. Dr. Marie-Emmanuelle PLAGNOL-DIEVAL (Université PEC): De Saint-Cyr à Mme Campan : quelques figures d'éducatrices des Lumières
  • 16 NOVEMBRE: Prof. Dr. Martine REID (LILLE 3) : Olympe de Gouges et Manon Roland, la révolution en mots
  • 30 NOVEMBRE: Prof. Dr. Daniel FULDA (Interdisziplinären Zentrums für die Erforschung der Europäischen Aufklärung Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg): "Die Geschichte trägt der Aufklärung die Fackel vor." Zur Vorbildlichkeit französischer Historiographie in der deutschen Aufklärung
  • 7 décembre: Prof. Dr. Alain LEMAITRE (Universität des Oberelsass, Mulhouse): Déchristianisation et laïcisation de la France au XVIIIe siècle
  • 14 DECEMBRE: Prof. Dr. Michael FORSTER (Uni Bonn) : Aufklärung und Sprache. Eine Revolution in der Sprachtheorie im 18. Jahrhundert
  • 11 JANVIER: Prof. Dr. Michel DELON (Paris IV-Sorbonne): Le thermomètre, métaphore des Lumières. Un débat entre Rousseau et Diderot
  • 18 JANVIER: Prof. Dr. Johannes LEHMANN (Uni Bonn): Die Zeit der Umwelt: Der französische Materialismus (Diderot, Helvétius, Holbach) und der deutsche Sturm und Drang
  • 1 FEVRIER: Prof. Dr. Gérard Laudin (Paris –Sorbonne): Herder und Voltaire als Geschichtsphilosophen
 
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Ringvorlesung Frankreich im Sommersemester 2015

Die Ringvorlesung Frankreich behandelt im Sommersemester 2015 ein breites Spektrum an Themen u.a. aus der französischen Literatur, Geschichte, Gesellschaft und Medizin. Zahlreiche Vorträge sind interdisziplinär ausgerichtet. Die Reihe wird vom Deutsch-Französischen Studiengang, dem Institut français Bonn sowie der Ernst Robert Curtius-Gastprofessur in Verbindung mit dem Collège de France durchgeführt. Studierende, Lehrende und die interessierte Bonner Öffentlichkeit sind zu den Vorträgen herzlich eingeladen.

Programm (PDF)

 
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Ringvorlesung Frankreich im Wintersemester 2014/15

Romantik und Moderne

Im Rahmen der traditionellen Ringvorlesung Frankreich (montags, 18:15 im Institut français) stehen im Wintersemester 2014/15 Vorträge zum Thema "Romantik und Moderne" auf dem Programm.

Programm

 
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Ringvorlesung Frankreich im Sommersemester 2014

"Il faut beaucoup aimer les hommes"
Les représentations du masculin dans les oeuvres des écrivaines françaises

Die Ringvorlesung „Man muss die Männer schon sehr lieben. Die Darstellung des Männlichen im Werk französischer Schriftstellerinnen“ ist zunächst eine Würdigung Marguerite Duras’. Im Jahre 2014 feiern wir ihren hundertsten Geburtstag. „Man muss die Männer schon sehr lieben“ ist tatsächlich ein Satz von Marguerite Duras, den Marie Darrieussecq als Titel ihres letzten Romans wieder aufgegriffen hat. Das ganze Zitat findet man auf Seite 157 des Texts: „Man muss die Männer schon sehr lieben. Schon sehr lieben, um sie zu lieben. Denn sonst kann man sie nicht ertragen“.

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Die humorvolle Zweideutigkeit dieser Aussage zieht sich als roter Faden durch die Ringvorlesung. Nach dem Einführungsvortrag der berühmten Historikerin Michelle Perrot, der Denkanstöße für die Analyse und das Verständnis der Geschichte der Frauen gibt, analysieren die Vorlesungen, wie die französischen Schriftstellerinnen im Laufe der Literaturgeschichte Männer und die männliche Welt geliebt und kritisiert haben, welche existenziellen und diskursiven Strategien sie entwickelt haben, um schreiben zu können und anerkannt zu werden in einer Welt, die nicht bereit war, sie aufzunehmen. Darüber hinaus befassen sich die Vorträge mit den Mythen des Männlichen, die sie umgeschrieben oder neu geschaffen haben. Marie Darrieussecq wird persönlich einen Vortrag über ihre eigene Schriften und die ihrer illustren Vorgängerin – mit den selben Initialen – halten.

Alle Termine und Vorträge finden Sie im Programm (PDF)

 
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Ringvorlesung "Frankreich" im Wintersemester 2013/14

Krankheit im Spiegel der Kunst - Kunst im Spiegel von Krankheit

Das Phänomen Krankheit ist untrennbar mit der Welt des Lebendigen, einschließlich der des Menschen verbunden. Dabei nehmen die Bereiche Mensch, Krankheit und Kunst eine dualistische Stellung zwischen Subjekt und Objekt ein. Demgemäß hatte die Auseinandersetzung des Menschen mit Krankheit im Laufe seiner kulturellen Evolution immer einen empirischen wie einen transzendenten Aspekt im Kontext der jeweiligen Prämissen und Weltbilder verschiedener Zeiten und Kulturkreise.

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Krankheit kann für den Menschen nie ein rein objektives und wertfreies Ereigenis sein sondern ist stets mit existentiellen und Sinnfragen verbunden, sowohl im Hinblick auf das subjektive Erleiden wie das ethische und soziale Handeln gegenüber diesem Phänomen. Die Kunst in allen Ausdrucksformen hat diese Aspekte in unendlich zahlreichen Facetten reflektiert. Auf der anderen Seite des Spiegels kann Krankheit selbst das künstlerische Schaffen beeinflussen. Die Ringvorlesung präsentiert beispielhaft verschiedene Aspekte des Themas Mensch, Krankheit und Kunst aus unterschiedlichen Epochen und Kulturkreisen. (Nicolas Wernert)

Programm zur Veranstaltung

 

Ringvorlesung "Frankreich" im Sommersemester 2013

L'engagement en littérature. Zur Literatur der Adenauer/ de Gaulle Ära

Die Ringvorlesung des Sommersemesters 2013 „L’engagement en littérature“ behandelt Autoren, Werke und Themen der Nachkriegszeit. Charles de Gaulle und Konrad Adenauer sind die prägenden politischen Gestalten dieser Epoche, sie wurden mit dem Elysée-Vertrag und der deutsch-französischen Aussöhnung zugleich Gründergestalten der europäischen Einigung.

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Die Literatur dieser Epoche hat die zeithistorischen Ereignisse kritisch begleitet und hinterfragt. Die historischen Entwicklungen, das Spannungsfeld von Kunst und Politik und das schriftstellerische Engagement stehen thematisch im Zentrum der Vorträge, methodisch geht es vor allem um die „regards croisés“, den deutsch-französischen Perspektivenwechsel.

Programm der Ringvorlesung (PDF)

 

Prof. Hélène Miard-Delacroix

Vor dem großen Vertrag, Grundsteine und Bedingungen einer epochalen Wede im deutsch-französischen Verhältnis der Nachkriegszeit

Den Auftakt der Ringvorlesung L’engagement en littérature. Zur Literatur der Adenauer/de Gaulle Ära bildete im Sommersemester 2013 Hélène Miard-Delacroix, Professorin für Deutschlandstudien mit Schwerpunkt Neuere und Neueste Geschichte an der Université Paris-Sorbonne (Paris IV).

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Der Elysée-Vertrag vom 22. Januar 1963 gilt als Markstein in dem epochalen bilateralen Annäherungsprozess, der auch als Aussöhnung von ehemaligen Erbfeinden bezeichnet wurde. Ohne die vorangehenden Bemühungen in der unmittelbaren Nachkriegszeit wäre dieser Prozess aber nicht denkbar gewesen. Die 1950er Jahre bilden die Grundlage für eine einmalige Kooperation in Europa, deren Effizienz sich dann auf bilateraler wie auf europäischer Ebene entfalten konnte. Hélène Miard-Delacroix erklärte in ihrem Vortrag, wie sich damals schon optimistischer Voluntarismus und Realpolitik in der Entwicklung der Beziehungen der beiden Länder verschränkt haben.

 
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Ringvorlesung "Frankreich" im Wintersemester 2012/13

Die Ringvorlesung "Frankreich" behandelt ein breites Spektrum an Themen aus der französischen Literatur, Kultur, (Zeit-)Geschichte und Gesellschaft. Zahlreiche Vorträge sind interdisziplinär ausgerichtet. Die Reihe wird vom Deutsch-Französischen Studiengang in Verbindung mit dem Institut français Bonn organisiert. Studierende, Lehrende und die interessierte Bonner Öffentlichkeit sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Programm (PDF)

 

Ringvorlesung "Frankreich" im Sommersemester 2012

Méditerranée, méditerannés

Die Ringvorlesung "Frankreich" behandelt ein breites Spektrum an Themen aus der französischen Literatur, Kultur, (Zeit-)Geschichte und Gesellschaft. Zahlreiche Vorträge sind interdisziplinär ausgerichtet. Die Reihe wird vom Deutsch-Französischen Studiengang in Verbindung mit dem Institut français Bonn organisiert. Schwerpunkt der Vortragsreihe in diesem Semester ist der Mittelmeerraum. Studierende, Lehrende und die interessierte Bonner Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen.

Programm (PDF)

 

Ringvorlesung "Frankreich" im Wintersemester 2011/12

Die Ringvorlesung behandelt ein vielfältiges, auf Frankreich bezogenes Themenspektrum. Zahlreiche Vorträge sind interdisziplinär ausgerichtet. Die Reihe wird vom Deutsch-Französischen Studiengang in Verbindung mit dem Institut français Bonn organisiert. Studierende, Lehrende und die interessierte Bonner Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen.

Programm (PDF)

 

Ringvorlesung "Frankreich" im Wintersemester 2010/11

Napoléon

Die Ringvorlesung ist im Wintersemester 2010/11 Napoléon gewidmet und begleitet die in der Bonner Kunsthalle stattfindende Ausstellung "Napoleon - Traum und Trauma". Zahlreiche Vorträge sind interdisziplinär ausgerichtet, sie werden in einem Sammelband publiziert.
Die Reihe wird vom Deutsch-Französischen Studiengang in Verbindung mit dem Robert SchumaN-Institut Bonn organisiert. Studierende, Lehrende und die interessierte Bonner Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen.

Programm (PDF)

 

Ringvorlesung "Frankreich" im Sommersemester 2010

Die Ringvorlesung behandelt ein vielfältiges, auf Frankreich bezogenes Themenspektrum. Zahlreiche Vorträge sind interdisziplinär ausgerichtet. Die Reihe wird vom Deutsch-Französischen Studiengang in Verbindung mit dem Robert SchumaN-Institut Bonn organisiert. Studierende, Lehrende und die interessierte Bonner Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen.

Programm (PDF)

 

28./ 29. Januar 2010, Kolloquium

Albert Camus revisité - Wiederbegegnung mit Albert Camus

Konferenzraum des Institut Robert Schuman
Lors du cinquantenaire de sa mort – Aus Anlass seines 50. Todestags

Programm (PDF)

 

Ringvorlesung "Frankreich" im Wintersemester 2009/10

Espaces et frontières

Eine Veranstaltungsreihe der Universitäten Bonn und Paris im Rahmen der Deutsch-Französischen Studien in Zusammenarbeit mit dem Robert SchumaN Institut Bonn.

Programm (PDF)

 

Ringvorlesung "Frankreich" im Sommersemester 2009

Angeboten wird diese Ringvorlesung im Rahmen der Deutsch-Französische Studien einem Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Bonn und Paris IV- Sorbonne. Die Vorträge dauern ca. 45 Minuten und finden im Vortragsraum des Institut Robert SchumaN statt.

Programm (PDF)

 

11. Dezember 2008, Kolloquium

Paris und das Rheinland als Orte des Exils

Am 11. Dezember 2008 fand im Rahmen der Deutsch-Französische Studien, die gemeinsam von den Universitäten Bonn und Paris IV-Sorbonne angeboten werden, ein Kolloquium zum Thema" Paris und das Rheinland als Orte des Exils" statt.

Programm (PDF)

 
 
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